Ein starkes Team:
voice-design und seine Partner.

Wie heißt es so schön? Networking ist das A und O. Das ist richtig, allerdings ist ein Netzwerk keine Einbahnstraße und funktioniert nur, wenn alle Beteiligten von ihm profitieren. Entscheidend ist also weniger die Größe des Netzwerkes als vielmehr dessen Qualität. Denn nur von starken Partnerschaften profitieren alle Beteiligten.

Nach strenger Prüfung wurde uns am 10. Juli 2012 für die Verarbeitung von Re­cy­cling­papier und den Einsatz umweltfreundlicher und fair produzierter Roh­stoffe die Mitgliedsurkunde für die Umweltallianz Hessen des Hessi­schen Um­welt­minis­teriums überreicht.

Die Umweltallianz Hessen ist eine exklusive Ko­opera­tion zwischen der hessi­schen Landes­regie­rung, Wirt­schafts­unter­neh­men und Kommu­nen mit dem Ziel, den ho­hen Umwelt­standard in Hes­sen zu si­chern und aus­zu­bauen und gleich­zeitig die Rahmen­bedingun­gen für eine umwelt­verträg­liche Wirt­schafts­ent­wick­lung in Hes­sen zu ver­bes­sern.

Die Umweltallianz Hessen wurde im Mai 2000 für vorerst fünf Jahre aus­ge­ru­fen. Nach diesen fünf Jahren stand fest, dass sie ein Erfolgsmodell ist und als un­be­fris­te­tes Dauerprojekt fortgesetzt wird.

Ziel der Initiative ist es, nachhaltiges Wirtschaften zu fördern und die Akzeptanz von Recyclingpapier weiter zu erhöhen. Die IPR wurde im August 2000 von Un­ternehmen verschiedener Branchen gegründet. In­zwi­schen zählt sie 24 Mitglieder – darunter die Unter­nehmen Deutsche Lufthansa, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Epson, HIPP, Karstadt, Lidl, memo, Otto, Steinbeis Papier und Tchibo. Am Beispiel von Recyclingpapier setzen sich die Mit­glieds­unter­neh­men konkret für gesamt­öko­lo­gi­sche Lösun­gen und Stra­te­gien ein, die so­wohl im Sinne des Klima- und Ressourcen­schutzes grei­fen, als auch zum Er­halt der bio­lo­gi­schen Viel­falt beitragen.

Wichtige Partner der Initiative sind das Bundesumweltministerium, das Um­welt­bundesamt, der Deutsche Städtetag, die Deutsche Bundesstiftung Umwelt und Verbraucher- und Umweltschutzorganisationen, wie die Ver­braucher­zentrale Bundesverband (vzbv) und der NABU.

Seit ihrer Gründung ist es der IPR gelungen, das Thema Recyclingpapier im öffentlichen Raum zukunftsweisend zu platzieren. Durch Informations­kampag­nen und individuelle Beratung hat sie zahlreiche Unternehmen, Behör­den und Verbraucher über die Vorteile von Recyclingpapier aufgeklärt und bei Um­stellungs­prozessen begleitet. Diese Arbeit blieb nicht ohne Erfolg: Von 2000 bis 2011 stieg der Anteil von Recyclingpapier im Bürobereich von 8 auf 13 Pro­zent.

Eine Druckerei sieht ohne Papier ziemlich alt aus. Wir arbeiten daher nur mit den Besten zusammen. Zum Beispiel mit der Igepa Group GmbH & Co. KG, die uns selbst für den Digital­druck mit hoch­­werti­gen Recy­cling­papieren ver­sorgen kann.
Strahlend weißes, makelloses, glänzendes Papier – wir alle kennen es und kaum jemand würde denken, dass das Recyclingpapier sein kann. Kann es aber – und zwar zu 100% Altpapier mit EU Eco-Label. Die Igepa macht es möglich.
Dieses und einige weitere Papiere schonen die natürlichen Ressourcen, reduzieren die Emissionen von Treibhausgasen und schenken Altpapier ein neues, schönes Leben – mit makelloser Qualität und garantiert erstklassigem Druckergebnis.

A+D ist ein junges Logistikunternehmen mit Sitz in Neu­stadt an der Weinstraße, welches sich erst als Spe­di­tion für Naturkost- und Bioläden einen Namen machte. Seit 1991 ist es bundesweit für überwiegend kleine und mittlere Unternehmen verschiedener Bran­chen tä­tig, denen es Lösungen für alle Arten von logistischen Frage­stel­lun­gen bie­tet.
Wir arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit A+D zusammen.

Die Drucksachen fertigten wir möglichst um­welt­freund­lich und fair. Da wäre es in­kon­se­quent, wenn uns Klima­bilanz und so­ziale Stan­dards bei der Lie­fe­rung nicht mehr in­te­res­sie­ren wür­den.

Als wir nach einem ver­läss­li­chen, fai­ren und nach­hal­ti­gen Logistik­partner such­ten, fiel unsere Ent­schei­dung be­wusst auf den United Parcel Service (UPS). Wenn es um den Trans­port unserer Pakete geht, kennen wir keinen ver­läss­li­che­ren Paket­dienst. Skan­dale über aus­ge­beu­te­te Paket­zusteller, so wie wir sie von Hermes oder GLS kennen, sind bei UPS nicht denk­bar. Und der Ver­sand unserer Pakete er­folgt CO2-neutral. Das bei UPS ein­gesetzte Pro­gramm zur Messung und Bericht­erstattung des Kohlen­stoff­ausstoßes ist eines der strengsten und umfas­send­sten überhaupt.

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Jede Kilowattstunde Atomstrom erzeugt 0,0007g radio­aktiven Müll. Diese lä­cher­­lich gering anmutende Menge hat jedoch eine Gesamtradioaktivität von 8 Mil­liarden Becquerel. Und das bedeutet: Pro Se­kunde zerfallen 8 Mil­­liar­­den Atome und geben dabei Strahlung ab. Sollte diese Strahlung nach 1.000 Jahren unter­irdischer Lagerung in die Umwelt entweichen, würde die Radioaktivität dieser 0,0007g Atommüll mehr als 300.000 Liter Wasser verseuchen. Nun ist ziemlich einfach hochzurechnen, wie viel Milliarden Liter Wasser der eigene jährliche Stromverbrauch gefährdet.

Unser Partner Polarstern ist einer der wenigen wirklich un­ab­hän­gi­gen und reinen Ökostrom-Anbieter und betreibt aus Überzeugung keinen legalen Eti­ket­ten­schwin­del über RECS-Zertifikate. Trotzdem ist er in eini­gen Gebieten so­gar günsti­ger als konventionelle Stromanbieter.

“Bei der Energiewende geht es nicht darum, ob Deutsch­land ei­nen Wett­bewerb an­führt. Die Wende kann nur eine welt­weite sein”, er­klärt Polar­stern. Des­halb will das Unter­neh­men die Energie­wende welt­weit an­bie­ten. In Kam­bod­scha fängt es an: jeder Polar­stern-Kunde er­mög­licht dort ei­ner Fa­mi­lie den Um­stieg auf sau­bere Ener­gie. Auto­ma­tisch und ohne Mehr­kosten. Das über­nimmt Polar­stern als Social Business. Und es funk­tio­niert: ein paar Tau­send Men­schen konn­te Polar­stern be­reits zu grünem Strom verhelfen!

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Schon E10 sorgte für große Aufregung: Zwar primär deshalb, weil weder die Autohersteller noch die Tank­stellenbetreiber glaubhaft machen konnten, dass der im E10 enthaltene Bioethanol dem Fahrzeug wirklich nicht schadet, doch viele Ver­braucher sahen es auch kritisch, nun Lebensmittel in den Tank zu packen. Und genau dies ist auch einer der vielen Kritikpunkte am Heizen mit Biogas.

Ursprünglich keine schlechte Idee: Aus vergärendem Biomüll Energie ge­winnen. Doch inzwischen gibt es in Deutschland rund 6.000 Biogasanlagen (Ten­denz steigend) und schon lange nicht mehr genügend Biomüll. Und so wer­den die Anlagen auch mit Gülle aus der (Massen-)Tierhaltung und Lebens­mitteln, die eigentlich für die menschliche Ernährung gedacht sein sollten, befüllt. Die Folge: subventionierte (Massen-)Tier­hal­tun­gen, Monokulturen, verschwendete Nahrungsmittel und steigende Lebensmittelpreise. Und auch aus Klimaschutzgründen ist Biogas aus beispielsweise einem Mast- oder Milchbetrieb nicht glaubwürdig, denn schließlich ist sind die Wiederkäuer ein massiver Klimakiller. Die Tierhaltung stößt mehr klima­schäd­li­che Gase aus als der gesamte Ver­kehrs­sektor. Also mehr als alle PKW, Busse, LKW, Schiffe, Flugzeuge usw. zusammengenommen.

Aus diesen Gründen haben wir uns gegen Biogas und für Windgas entschieden. Windgas ist ein ökologisch besonders wertvolles Gas aus Windenergie und Wasser. Laut Gesetz müssen Atom- und Kohlestrom zurückstehen, wenn das Netz überlastet ist und Strom aus erneuerbaren Quellen bereit steht. Die Realität sieht jedoch leider anders aus. Immer wieder verstopfen Atom- und Kohlestrom das Netz. Und genau hier kommt Windgas ins Spiel! Das Windgas-Konzept beruht auf der Nutzung dieser überschüssigen er­neuer­baren Energien, die ansonsten ungenützt verloren gingen.

Die Idee ist so einfach wie bahnbrechend: Unser Partner Greenpeace Energy nutzt Ökostrom – vor allem Windstrom – um durch ein Elektrolyseverfahren aus Wasser Wasserstoff zu gewinnen. Dieser Wasserstoff kann dann als kostbarer Energieträger ins reguläre Gasnetz eingespeist werden. Dort lässt sich das Gas wie gewohnt speichern, transportieren und nutzen.

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Einfach nur Webhosting gibt es überall. Doch wer mehr möchte, ist bei der Netzguerilla richtig. Denn Kreativität und Engagement lassen sich nicht in vorgegebene Formen pressen. Die Netzguerilla legt Wert auf Flexibilität, Performanz, Bar­ri­e­re­freiheit und Sicherheit. Sie verwirklicht Ideen und findet auch zu un­ge­wöhn­li­chen Problemen passende Lösungen. Ebenso wie wir liebt die Netz­guerilla ihre Kunden und arbeitet nicht für jeden.

Bis zum Äußersten: 1,68 Terabyte an Daten hat die Netzguerilla im November 2011 durch ihre Leitung gepumpt – allein für den Castorticker. Wo andere unter der Last zusammen­brechen, fängt für die Netzguerilla der Spaß erst richtig an.

Nur das Beste: Die Netzguerilla arbeitet mit manitu zusammen. Das ist kein Zufall, denn manitu betreibt keine Vorratsdatenspeicherung, dafür aber sein Rechenzentrum mit Ökostrom aus Wasserkraft.

Die 1&1 Internet AG ist mit über 11 Millionen Kunden­verträgen ein führender Internet-Provider und stellt Privatpersonen wie auch Freiberufler_innen und Un­ter­neh­men ein umfassendes Leistungsspektrum zur Ver­fügung. Angefangen beim Webhosting (Internet­prä­sen­zen, Domains, Online-Shops, Payment-Systeme) über schnelle DSL-Zugänge und Telefonie bis hin zum Personal Information Management via Internet. Sämt­liche 1&1 Produkte werden in den Hochleistungs-Rechen­zentren der 1&1 Gruppe betrieben.

Als erster deutscher Webhoster nutzt die 1&1 Internet AG seit dem 1. De­zem­ber 2007 ausschließlich Strom aus zertifizierten norwegischen Wasser­kraft­werken. Neben den Rechenzentren werden auch zwei Büro­gebäu­de von 1&1 in Karlsruhe mit erneuerbarer Energie versorgt. In den Re­chen­zen­tren kommt zudem sparsame Hard- und Software zum Einsatz. So zum Beispiel Netzteile mit weniger als 20 Prozent Wärmeverlust. Damit haben alle Nutzer von 1&1 in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und den USA sowie Kun­den der großen E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX, beides Toch­ter­gesell­schaften der 1&1 Internet AG, die Gewissheit, dass ihre Dienste mit sauberem Strom ermöglicht werden. Dies spart bis zu 30.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein.